Nico Baker Artist Management
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Bio

BluesCulture

„Was die Faszination von BluesCulture ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht. Statt steriler Perfektion setzen die drei auf pure, vertonte Emotion, verbunden mit einer auf schierblindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion“. WESER KURIER


Abi Wallenstein: Guitar, Vocals
Steve Baker: Harmonica, Backing Vocals
Martin Röttger: Cajon, Percussion

Die bewusst minimalistische Kombination der Hamburger Blueslegende Abi Wallenstein mit Mundharmonika-Maestro Steve Baker und Cajon Koryphäe Martin Röttger bewegt sich in der Crossover-Zone zwischen archaischem Blues, Funk, Rock'n'Roll und Roots Musik. Dabei strahlen sie eine Eigenständigkeit heraus, die in dieser Genre alles andere als selbstverständlich ist. Auf der Bühne wachsen die Songs von BluesCulture ganz organisch, ein gemeinsames Motiv, ein Wortlos abgestimmter Rahmen genügt um im wechselseitigen Spiel immer neue Klangbilder zu entwerfen. Die Arrangements lassen stets die besondere Handschrift von jedem der drei Musiker erkennen und ergeben zugleich ein musikalisch einheitliches, schlüssiges Bandkonzept. Dabei ist unverkennbar, das die Band lieber das Schamanische in der Musik feiert anstatt sich den Zwängen des Show-Business unterzuordnen.

Ihre Musik lebt vom dynamischen Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteure den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren. BluesCulture schafft mit minimalistischen Mitteln sowie mit Spontanität, kommunikativer Spielfreude und groovenden Dance-Beats eine neue, eigenständige Formel des Blues! Ihr energiegeladenes Zusammenspiel ist absolut packend und zieht einen weiten Spannungsbogen, der den Rahmen der konventionellen stilistischen Klischees eindeutig sprengt und nicht nur Bluesfans, sondern alle Liebhaber guter Musik anspricht. Vorsicht! Ansteckungsgefahr!
 

Abi Wallenstein

Als Vaterfigur der Hamburger Blues-Szene schon zu kulthaft anmutender Berühmtheit gelangt, zählt Abi Wallenstein zu den herausragenden europäischen Bluesgrößen. Seit über 40 Jahren erobert er mit seinem ganz eigenen Charisma die Herzen der Bluesfans und ist für viele bereits eine Art Volksheld oder sogar schlicht die Verkörperung des Blues selbst. Sein einmaliger Fingerpickingstil ist eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen, der sowohl an Big Joe Williams, als auch an Keith Richards oder gar an David Lindley erinnert. Von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien gezeichnet, erweist sich seine scheinbar einfache Spielweise bei näherem Zuhören als komplex und vielschichtig. Seine rauhe und kraftvolle Stimme wurde durch jahrelange Strassenmusik gestählt und wirkt vollkommen überzeugend, sowohl beim tiefen Blues, als auch bei seinen genre-definierenden Versionen souliger Balladen. Außer zahlreichen Auftritten im Rundfunk und Fernsehen, sowie etlichen Blues-Festivals, z.B. Ascona Jazz Festival (CH), Lahnstein SWF Festival (D), Unna Blues Festival (D), Eslöv Blues Festival (S) u.v.m. spielte er mit großem Erfolg auch im Vorprogramm von Joe Cocker, Christie Moore,Daniel Lanois, Robben Ford und Johnny Winter.
 

Steve Baker

Steve Baker gilt als maßgebender Harpspieler in Europa und als einer der führenden Interpreten dieses Instruments weltweit. Unter Harp-Fans ist er international ebenso für seine hervorragende und eigensinnige Spielweise wie auch für seine hochgelobten Fachbücher bekannt. Dadurch avancierte er zur Leitfigur für zahlreiche Nachwuchsspieler. Sein einzigartiger Stil ist eine aufregende Fusion aus traditionellen Blues-Elementen und innovativen melodischen Ideen, geprägt von einem meisterhaften Umgang mit Dynamik und Klangbildung. Er ist außerdem seit vielen Jahren ein gefragter Studiomusiker und ist u.a. beim neuesten Film von Kultregisseur „Soul Kitchen zu hören sowie auf den neuesten CDs von Klaus Lage sowie von der St. Pauli Legende Achim Reichel zu hören. Seit 1987 arbeitet er als Berater im Bereich der diatonischen Harps für den führenden Mundharmonikahersteller Hohner. Sein 1990 veröffentlichtes Buch "The Harp Handbook", das weltweit von Music Sales vertrieben wird, gilt als Kultbuch unter Harpspielern der neuen Welle in Europa und den USA.


Martin Röttger

Der Deutsch-Schwede Martin Röttger hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt 1979, als er mit 12 Jahren in der hamburger Fabrik mit Musikern der New Orleans Jazz Szene spielte. Seitdem hat er sich dem Schlagzeugspiel gewidmet und spielte mit einer Reihe von bekannten Künstlern wie Louisiana Red, Axel Zwingenberger oder Vince Weber. Heute gilt er als einer der europäischen Pioniere am „Cajon“, einem faszinierenden peruanischen Schlaginstrument. Das Cajon sieht aus wie eine Lautsprecherbox und wird mit den Händen gespielt, während der Spieler darauf sitzt. Meistens wird es als Schlaginstrument bei Flamenco eingesetzt, aber in den richtigen Händen kann es einem Schlagzeug verblüffend ähnlich klingen. Vermutlich als erster hat Martin die Eignung des Cajons für Blues- und Boogie-Woogie-Rhythmen erkannt und erspielte sich innerhalb kurzer Zeit einen ausgezeichneten Ruf in dieser Szene. Seine minimalistische Ausrüstung und ungebremste Spielfreude passen zum dynamischen Duo Wallenstein und Baker wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge! Und wer Röttger auf seiner peruanischen Kiste sitzend jemals live erlebt hat weiß, dass er mit seinen temporeichen Solo-Einlagen beim Publikum regelrechte Begeisterungsstürme auslöst.
 

Mehr infos:
www.youtube.com/bluesculture
www.myspace.com/bluesculture

 

Websites der Bandmitglieder:
www.abiwallenstein.de
www.stevebaker.de
www.martinroettger.de


 

 

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