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Bio
„Was die Faszination von BluesCulture ausmacht, ist diese magische, ungekünstelte Authentizität, die das Trio mit seiner Musik entfacht. Statt steriler Perfektion setzen die drei auf pure, vertonte Emotion, verbunden mit einer auf schierblindem gegenseitigen Verständnis basierenden musikalischen Interaktion“. WESER KURIER
Ihre Musik lebt vom dynamischen Wechsel zwischen erstaunlicher Dichte und luftiger Offenheit und gibt allen drei Akteure den Rahmen, sich sowohl solistisch als auch im Ensemblespiel zu profilieren. BluesCulture schafft mit minimalistischen Mitteln sowie mit Spontanität, kommunikativer Spielfreude und groovenden Dance-Beats eine neue, eigenständige Formel des Blues! Ihr energiegeladenes Zusammenspiel ist absolut packend und zieht einen weiten Spannungsbogen, der den Rahmen der konventionellen stilistischen Klischees eindeutig sprengt und nicht nur Bluesfans, sondern alle Liebhaber guter Musik anspricht. Vorsicht! Ansteckungsgefahr! Abi Wallenstein
Als Vaterfigur der Hamburger Blues-Szene schon zu kulthaft anmutender Berühmtheit gelangt, zählt Abi Wallenstein zu den herausragenden europäischen Bluesgrößen. Seit über 40 Jahren erobert er mit seinem ganz eigenen Charisma die Herzen der Bluesfans und ist für viele bereits eine Art Volksheld oder sogar schlicht die Verkörperung des Blues selbst. Sein einmaliger Fingerpickingstil ist eine faszinierende Mischung aus Delta Blues und Rockelementen, der sowohl an Big Joe Williams, als auch an Keith Richards oder gar an David Lindley erinnert. Von rhythmischen Bassläufen und gleichzeitig gespielten Akkorden und Melodielinien gezeichnet, erweist sich seine scheinbar einfache Spielweise bei näherem Zuhören als komplex und vielschichtig. Seine rauhe und kraftvolle Stimme wurde durch jahrelange Strassenmusik gestählt und wirkt vollkommen überzeugend, sowohl beim tiefen Blues, als auch bei seinen genre-definierenden Versionen souliger Balladen. Außer zahlreichen Auftritten im Rundfunk und Fernsehen, sowie etlichen Blues-Festivals, z.B. Ascona Jazz Festival (CH), Lahnstein SWF Festival (D), Unna Blues Festival (D), Eslöv Blues Festival (S) u.v.m. spielte er mit großem Erfolg auch im Vorprogramm von Joe Cocker, Christie Moore,Daniel Lanois, Robben Ford und Johnny Winter. Steve BakerSteve Baker gilt als maßgebender Harpspieler in Europa und als einer der führenden Interpreten dieses Instruments weltweit. Unter Harp-Fans ist er international ebenso für seine hervorragende und eigensinnige Spielweise wie auch für seine hochgelobten Fachbücher bekannt. Dadurch avancierte er zur Leitfigur für zahlreiche Nachwuchsspieler. Sein einzigartiger Stil ist eine aufregende Fusion aus traditionellen Blues-Elementen und innovativen melodischen Ideen, geprägt von einem meisterhaften Umgang mit Dynamik und Klangbildung. Er ist außerdem seit vielen Jahren ein gefragter Studiomusiker und ist u.a. beim neuesten Film von Kultregisseur „Soul Kitchen zu hören sowie auf den neuesten CDs von Klaus Lage sowie von der St. Pauli Legende Achim Reichel zu hören. Seit 1987 arbeitet er als Berater im Bereich der diatonischen Harps für den führenden Mundharmonikahersteller Hohner. Sein 1990 veröffentlichtes Buch "The Harp Handbook", das weltweit von Music Sales vertrieben wird, gilt als Kultbuch unter Harpspielern der neuen Welle in Europa und den USA.
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